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„Wenn man weniger investiert, bekommt man mehr raus.“ Eine steile Behauptung und in den meisten Fällen bleibt es Wunschdenken. Doch beim ökologischen Landbau ist weniger oft mehr. Das Verbot von Gentechnik, chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel und vieler Zusatzstoffe ermöglicht mehr Natürlichkeit, Geschmack, Qualität und Gesundheit. Das ist das Konzept von Bio. Was genau bedeutet ökologischer Landbau? Was sagt das Bio-Siegel aus und ist Bio wirklich immer bio?

Was bedeutet Bio?

In der Bevölkerung ist „Bio“ vor allem assoziiert mit artgerechter Tierhaltung und dem Verbot von künstlichen Pflanzenschutzmitteln. Dabei geht es bei „Bio“ um deutlich mehr.

Bio spricht von einer ökologischen Landwirtschaft, die Markt, Umwelt und Gesellschaft im Blick hat. Es umfasst ein gesamtes System vom Feld bis zum Teller.

Die Grundlagen und Prinzipien sind:

  • Gesundheit des Bodens, der Pflanzen, der Tiere, des Menschen bewahren und stärken
  • Ökologie: lebendige Ökosysteme und Kreisläufe aufbauen, bewahren, stärken, mit ihnen arbeiten
  • Gerechtigkeit (Wirtschaft): Umwelt und Chancengleichheit im Leben
  • Sorgfalt: vorsorgend und verantwortungsvoll sein, Gesundheit und Wohlbefinden der jetzigen und folgenden Generationen bewahren, Umwelt schützen

Für die Umsetzung und Erreichung dieser Ziele gibt es gesetzliche Vorgaben für die EU (Öko-Verordnung). Daneben existieren Verbände mit EU-Öko-Verordnung als Grundlage, die mit ihren privaten Vorgaben noch darüber hinaus gehen.

Der Bio- bzw. Öko-Begriff ist geschützt. Er darf nur aufgedruckt werden, wenn eine staatliche Kontrollstelle den Hersteller zertifiziert hat und regelmäßig kontrolliert. Bio-Produkte sind an den Bio-Siegeln erkennbar: das europäische, deutsche und die der Anbauverbände.

Was steckt hinter dem Bio-Siegel?

Vor dem Jahr 2001 gab es unzählige Bio-Siegel, die mehr Verwirrung stifteten, als dass sie halfen. Aus diesem Grund wurde ein bundeseinheitliches Bio-Siegel eingeführt, was später von dem EU-Bio-Siegel abgelöst wurde.

Das deutsche sechseckige Logo, bzw. das europäische stilisierte Blatt in einem Rechteck können auf alle Lebensmittel und Produkte aufgedruckt werden, die nach den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung erzeugt, verarbeitet, importiert und vermarktet werden.  Dabei muss die vollständige Kette der Lebensmittel vom Landwirt bis zum Hersteller nach diesen Richtlinien geprüft worden sein. Neben dem Siegel muss die Codenummer aufgeführt werden. Sie besteht aus der EU-Land-Angabe, dem Wort ÖKO und der dreistelligen Kennziffer der Kontrollstelle (DE-ÖKO-000). Ebenso die Herkunft des Produktes muss mit „EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft“ angegeben werden.

Die Merkmale von ökologischer Landwirtschaft im Überblick

  • Alle Zutaten müssen aus ökologischem Landbau stammen. Bei 5% der Zutaten sind Ausnahmen erlaubt, die in den Durchführungsbestimmungen zur EU-Öko-Verordnung streng geregelt sind
  • Viele Zusatzstoffe sind nicht erlaubt
  • Verbot von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln
  • Verbot von leicht löslichen mineralischen Düngemitteln, stattdessen Pflanzenschutz durch vorbeugende Maßnahme
  • Vorgaben für artgerechte Tierhaltung, z.B. bekommen die Tiere ökologisches Futter, sie haben mehr Platz und mehr Auslauf
  • Vorgaben zum Schutz von Boden, Wasser und Luft
  • Dient dem Erhalt der Artenvielfalt
  • schont Rohstoffreserven
  • zielt auf eine Kreislaufwirtschaft mit möglichst geschlossenen Nährstoffzyklen ab
  • bietet Sicherheit durch Kontrollen zur Erfüllung der Vorgaben der Verordnung
  • Gentechnik ist verboten
Welche Bio-Siegel gibt es?

Das Bio-Siegel ist in Deutschland eines der bekanntesten Siegel auf Lebensmitteln. 89% der Verbraucher kennen es, wobei 50% angeben, das Bio-Siegel für Kaufentscheidungen zu nutzen.

Die Zahlen bestätigen, dass aus den verwirrend vielen verschiedenen Siegeln eine klare Orientierung durch das einheitliche Siegel erreicht wurde.

Dennoch gibt es neben den bekanntesten Logos - das EU-Siegel und das deutsche Bio-Siegel - viele weitere Bio-Siegel in Deutschland und ebenso europa- und weltweit.

Anbauverbände wie Demeter, Naturland, Bioland, Biokreis, Biopark, Ecovin, Gäa, Verbund Ökohöfe, Biozyklisch-veganer Anbau und Ecoland drucken neben dem staatlichen Siegel ihre eigenen Logos auf.

Auch regionale Bio-Siegel wurden ins Leben gerufen. Darunter fallen das Bio-Zeichen Baden-Württemberg, Bio-Region Niederrhein und das bayrische Bio-Siegel.

Manche Firmen besitzen eigene Labels oder Markennamen, wie zum Beispiel Alnatura, Netto (BioBio), Edeka (EdekaBio) oder Aldi (GutBio).

Da die Nachfrage nach Bio-Produkten steigt, werden konventionelle Produkte mit ähnlichen Aussagen geschönt, um den Anschein zu erwecken, auch hier handle es sich um ein ökologisches Produkt. Angaben wie „Im Einklang mit der Natur“, „Naturerlebnis“, Natürlich“ oder „aus kontrolliertem Anbau“ klingen gut, sind jedoch im Grunde aussagelos.

Außerhalb des Lebensmittelbereichs finden sich Produkte wie zum Beispiel Haarfarbe, Gesichtscreme, Sonnencreme und Waschmittel mit Bio-Labeln.

Wie erhält man ein Bio-Siegel?

Wer ökologisch vermarkten möchte, kann nicht einfach ein Bild aus dem Internet kopieren und es auf seine Verpackungen aufdrucken.

Zunächst sollte eindeutig sein, welche Bedingungen im Groben erfüllt sein müssen. Nach der Anmeldung bei einer Kontrollstelle, werden Unterlagen zum Ausfüllen zugeschickt. Welche Bio-Produkte möchte ich vermarkten? Welche Lieferanten verfügen über eine Bio-Zertifizierung? Wie sind die Abläufe in meinem Betrieb? Die große Frage hinter den einzelnen Punkten ist, wie ich garantiere, dass in den Bio-Produkten wirklich Bio drin ist. Komplizierter wird es, wenn neben Bio auch konventionelle Produkte vertrieben werden, denn diese Bereiche sind strikt zu trennen.

Die Unterlagen werden bei dem Erstbesuch der Kontrollstelle besprochen, eventuell überarbeitet und nachgebessert. Der Kontrolleur hält alles in einem Prüfbericht fest. Daraufhin schickt die Kontrollstelle eine Kopie dieses Berichts zu mit den Ergebnissen und eventuell Nachbesserungsforderungen. Sind alle Richtlinien erfüllt, bekommt das Unternehmen die Bio-Bescheinigung. Erst ab Erhalt dieser Unterlagen, dürfen die Produkte mit der Bezeichnung „Bio“ oder „Öko“ verkauft werden.

Wer kontrolliert die Einhaltung des Bio-Standards?

Um den hohen Standard zu gewährleisten, führen staatlich zugelassene und überwachte private Öko-Kontrollstellen die Zertifizierungen durch. Die Besuche vor Ort finden mindestens einmal pro Jahr statt. In diesen Fällen werden sie angemeldet, aber auch unangekündigte Besuche sind möglich. Dabei wird der Betrieb auf die Einhaltung der EU-Richtlinien überprüft. Die Zertifizierungen werden befristet ausgestellt. Zur Verlängerung ist ein erneuter Besuch der Kontrollstelle vorgesehen.

Die Kontrolle besteht aus:

  • Der Besichtigung des gesamten Betriebsgebäudes wie auch die Flächen und Kulturen, Ställen
  • Der Überprüfung des Zukaufs von Produkten, Rezepturen, Verarbeitungsprozesse und Plausibilitätsprüfung der verkauften Mengen
  • Begutachtung der Deklaration und der Buchführung über alle Produktions- und Handelsschritte
  • Kontrolle der Trennung zwischen ökologischer und konventioneller Produktion
  • Untersuchung der Vorgaben nach dem letzten Kontrollbesuch
  • Sichtung der Fütterung der Tiere

Bei Abweichungen der Vorgaben werden Nachbesserungsmaßnahmen verordnet. Auch Strafen und Bußgelder können verhängt werden.

Gute Gründe - Was für den Kauf von Bio-Produkten spricht

Wer Bio kauft, fühlt sich zwar besser, aber mehr erreicht man nicht damit - heißt es etwas spöttisch. Ansprüche an den ökologischen Anbau gehen von pestizidfrei, umweltschonend über geschmackvoll bis gesund. Auch die artgerechte Tierhaltung sowie das Verbot von Zusatzstoffen ist den Verbrauchern wichtig.

Kurz gefasst: Bio-Lebensmittel sollten in Qualität, Geschmack, Gesundheit, Tier- und Umweltschutz punkten. Dafür akzeptieren Verbraucher höhere Preise. 

Wird Bio den Erwartungen der Verbraucher gerecht?

Während manche Aspekte messbar sind, sind andere schwierig zu beurteilen. In der Ernährungswissenschaft werden in der Regel einzelne Inhaltsstoffe untersucht. Einige Nährstoffe liegen in den biologischen Lebensmitteln höher, als in den herkömmlichen Produkten. Darunter fallen sekundären Pflanzeninhaltsstoffe und Omega-3-Fettsäuren. Ob diese Unterschiede deutlich mehr Gewinn für die menschliche Gesundheit bringen, ist umstritten.

Studien in Frankreich und Deutschland ergaben, dass KonsumentInnen von Biolebensmitteln einen besseren Gesundheitszustand haben. Möglicherweise liegt das nicht allein an den Lebensmitteln, sondern dass insgesamt auf einen gesünderen Lebensstil geachtet wird. Sobald verschiedene Faktoren zusammenspielen, sind Schlussfolgerungen aus wissenschaftlicher Sicht kaum möglich.

Was eindeutig gemessen wurde, sind die deutlich niedrigeren Mengen an Nitrat, Pestizidrückstände und Schwermetalle in Bio-Lebensmitteln.

Ist Bio drin, wenn Bio draufsteht?

Eine Nachbarin drückt mir einen Apfel in die Hand und sagt: „Aus meinem Garten. Probier mal. Ist richtig bio.“ Ich bin mir sicher, dass das stimmt, auch wenn er kein Bio-Siegel trägt. Der Apfelbaum steht schon eine ganze Weile in dem Garten und wurde nicht gespritzt.

Ein Lebensmittel kann ökologisch angebaut worden sein und dennoch kein Bio-Logo tragen, da die Zertifizierung freiwillig ist.

Wird ein Lebensmitteln jedoch mit „bio“ oder „öko“ verkauft, ist die Zertifizierung erforderlich.

Bei anderen Produkten ist das nicht der Fall, wie zum Beispiel bei Kosmetik, Kleidung, Putz- und Reinigungsmitteln. Da können „bio“ oder „ökologisch“ aufgedruckt werden, ohne dass ein Versprechen dahintersteht. In diesen Bereichen geben Siegel die Bio-Qualität-Garantie, wie das BDIH, Natrue, Naturland oder Ecocert-Label.

Bio in Zahlen - Was sind die am meisten gekauften Bio-Produkte?

Die Nachfrage nach Bio-Produkten steigt anhaltend. Gab es im Jahr 2004 insgesamt 23.931 Bio-Lebensmittel, waren es im Juni 2020 84.836 Produkte, die das Bio-Siegel trugen.
Was neben Bio-Eier und Bio-Gemüse/-obst am häufigsten gekauft wird, zeigt die Grafik.

Quelle: Ökobarometer 2019 – BÖLN

Am häufigsten nach Eiern und Gemüse und Obst, werden Kartoffeln und Milchprodukte aus ökologischer Landwirtschaft gekauft. Süßwaren dagegen nur sehr selten.
Die meisten Verbraucher kaufen Bio-Produkte im Supermarkt. Als zweithäufigste Anlaufstelle wird der Discounter genannt.

 

Warum Bio-Gemüse, -Obst und -Nüsse die bessere Wahl sind

Gemüse und Obst ist die zweitgrößte nachgefragte Produktkategorie aus biologischem Anbau. Was spricht für den Verzehr von Bio-Obst und -Gemüse?

Sie weisen einen höheren Mineralstoff- und Vitamingehalt auf, ebenso mehr sekundäre Pflanzenstoffe. Studien belegen, dass in Bio-Obst und Gemüse ein 69 Prozent höherer Gehalt an bestimmten Antioxidantien ist wie Polyphenole. Dr. Gunda Backes führt auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Ernährung aus, dass sich eine polyphenol-reiche Ernährung günstig auf die Vorbeugung von Diabetes mellitus Typ 2 auswirken kann.

Neben den Vorteilen der Inhaltsstoffe ist auch positiv, was nicht beziehungsweise weniger enthalten ist.

Ökologisch angebaute Feldfrüchte enthielten weniger Pestizidrückstände, viermal weniger als bei Herkömmlichen. Bei Früchten waren die Unterschiede dabei am größten, bei Gemüsen etwas geringer. Das berichteten Forscher im „British Journal of Nutrition“ auf Grundlage von über dreihundert Studien, die sie auf die Aspekte Nährstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, Vitamine, Pestizide, Nitrat und giftige Schwermetalle wie Kadmium, Arsen und Blei prüften.

 Der Gehalt von dem Schwermetall Kadmium war in Bio-Feldfrüchten durchschnittlich 48% niedriger. Kadmium beschädigt je nach Dauer und Konzentration unser Atmungssystem, die Nieren (unter anderem Nierensteine), das Skelett (Abbau von Knochendichte) und stört das Fortpflanzungssystem (unter anderem Estrogen-ähnliche Effekte, Störung der Steroid-Hormonsynthese).

Bei der Erzeugung und Verarbeitung von Nüssen kommen teilweise im konventionellen Anbau Methylbromid oder Phosphorsäureester zum Einsatz, um Schädlinge zu töten. Im Verbraucherforum Produktsicherheit vom Bundesinstitut für Risikobewertung stellte Dr. Karl Sander vom TÜV Rheinland die Eigenschaften und Risiken von Methylbromid vor. Es handle sich um ein Gas mit giftiger, insektizider und fungizider Wirkung. Es gehöre in der Risiko-Einschätzung zu der Kategorie „Stoffe, die wegen möglicher krebserzeugender Wirkung Anlass zur Besorgnis geben.“ Container würden zum Vorratsschutz damit begast. Nach ein bis sechs Tagen offener Lagerung seien Reste bei den meisten Produkten nicht mehr nachweisbar. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Gesundheitsgefährdung für den Endverbraucher wenig wahrscheinlich sei.

Bio-Nüsse hingegen werden mit Hilfe von Druck vor Schädlingen geschützt. Ebenso werden sie nicht mit Schwefel gebleicht, anders als bei konventionellen Methoden. Schwefel sorgt für eine einheitliche Farbe bei Nüssen.

Der Bio-Anbau setzt auf vorbeugende Maßnahmen, wie zum Beispiel blühende Wildblumenstreifen neben dem Feld, um Nützlingen ein Zuhause zu geben und Schädlinge auszuschalten, damit natürliche Pflanzenschutzmittel so wenig wie möglich eingesetzt werden müssen.

Bio schützt und überzeugt

Was früher exklusiv nur in wenigen Läden verfügbar war, ist mittlerweile in den Discountern angekommen und die Nachfrage steigt. Bio-Produkte sind attraktiv, da sie naturnah produziert werden und das Ziel verfolgen, nicht nur die Gesundheit des Menschen zu bewahren, sondern auch das des Bodens, der Pflanzen und der Tiere. Damit das nicht nur schöne Worte ohne Umsetzung bleiben, werden die Richtlinien der EG-Öko-Verordnung regelmäßig kontrolliert.

Bio leistet einen Beitrag zum Umweltschutz. Das umfasst eine breite Produktpalette, denn neben Lebensmitteln gibt es auch zunehmend andere Konsumgüter wie Kosmetik, Reinigungsmittel und Kleidung in Bio-Qualität. Während bei Lebensmitteln und Getränken der Begriff „Bio“ bzw. „öko“ geschützt ist, gibt es in anderen Produktsparten keine Vorgaben. Wer auf Nummer sicher gehen will, achtet auf Siegel und prüft deren Glaubwürdigkeit.

 

 

 

Quellen:
https://www.oekolandbau.de/bio-siegel/haeufig-gestellte-fragen/

https://www.oekolandbau.de/bio-siegel/info-fuer-verbraucher/das-staatliche-bio-siegel/

Manual Laboranalyse und Pestizidrückstände im Kontrollverfahren für den Ökologischen Landbau: https://www.oeko-kontrollstellen.de/dokumente/Manual_Deutsch_v1_2020-05-20_web_s.pdf

Nachhaltigkeit und Qualität biologischer Lebensmittel. Forschungsinstitut für biologischen Landbau – 2015: http://www.fibl.org/fileadmin/documents/shop/1405-lebensmittelqualitaet.pdf

http://www.treff.bio/nicht-ueberall-wo-bio-draufsteht-ist-auch-bio-drin/

Ökobarometer 2019 – Umfrage zum Konsum von Biolebensmitteln: https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/oekobarometer-2019.pdf

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/421382/umfrage/produkte-mit-bio-siegel-in-deutschland/

https://www.oekolandbau.de/handel/marketing/sortiment/warenkunde/obst-und-gemuese/verkaufsargumente/

https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/diaetetik/diabetes-mellitus/poyphenole-inzidenz-dm/

https://www.scinexx.de/news/biowissen/bio-kost-ist-doch-gesuender/

Barilich, Kathrin (2012): Das Schwermetall Cadmium und seine negativen Auswirkungen auf den menschlichen Körper. http://othes.univie.ac.at/23352/

https://www.oekolandbau.de/verarbeiter/einkauf/nuesse/

Sander, Karl (2008) TÜV Rheinland Produkt und Umwelt GmbH: Containerbegasungen – Verbrauchergefährdung durch Brommethan in Produkten? https://docplayer.org/13973019-Containerbegasungen-verbrauchergefaehrdung-durch-brommethan-in-produkten.html