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Blissies – Fruchtkugeln mit wertvollen Inhaltsstoffen

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Der Magen knurrt, die Konzentration sinkt, die Gereiztheit steigt – das passiert, wenn der Körper Hunger signalisiert. Aber ein Blick auf die Uhr sagt, dass es noch etwas dauert bis zur nächsten Mahlzeit. Ein Snack wäre jetzt gut. Im Büroalltag gibt es oft Kaffee, Schokolade und Kekse. Dann wird genommen, was gerade da ist.

IN FORM, Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, rät zu neuen Büro-Regeln und schreibt „Weg mit den Süßigkeiten!“. Ja, theoretisch eine gute Idee, aber dann ist es doch so, wie ein Politiker aus seinem Berufsalltag erzählt: „Aber jetzt zum Beispiel heute ist so ein Tag, wo ich dann mal, wenn ich irgendwo grad so ein Brot oder einen Keks oder so was sehe, schnappe ich das, weil ich vor heute Abend, so zwanzig Uhr, zwanzig Uhr dreißig nicht zum Essen komme.“ Einem anderen Bundestagsabgeordneten geht es ähnlich: „Also wenn man nicht gegensteuert isst man erstens nicht regelmäßig, zweitens ungesund und drittens ist die Verführung groß, die Pausen oder die Hungerphasen dazwischen mit Plätzchen oder ähnlichem oder diesen unsäglichen Schnittchen, die es irgendwo gibt, zu füllen [...] Ich versuche gegen zu steuern, aber muss sagen, dass ich da nicht so erfolgreich bin wie ich eigentlich wollte [...].“ Ob am Schreibtisch, in der Schichtarbeit oder als Viel-Reisender: Im Beruf ist die Umsetzung einer gesunden Ernährung herausfordernd.

Snacks nehmen eine wichtige Rolle im Alltag ein. Kohlenhydrate sorgen für einen Energieschub. Die befinden sich auch in Keksen, allerdings überwiegend in Form von Zucker. Ein Snack, der mit Kohlenhydraten für neue Energie sorgt, dabei sättigt und weitere wertvolle Inhaltsstoffe liefert und dabei gut schmeckt, sind Fruchtkugeln. Was sind Fruchtkugeln? Welche Zutaten sind in Fruchtkugeln? Sättigen sie wirklich? Und für wen eignen sich Fruchtkugeln?

Gesunde Süßigkeiten?

Den meisten fällt es schwer, einfach etwas wegzulassen. Aus der Gewohnheitsforschung wissen wir, dass Angewohnheiten nur abgelegt werden können, wenn sie mit neuer Verhaltensweise ersetzt werden. Der Ratschlag „Weg mit den Süßigkeiten“ für sich allein wird wenig Veränderung bewirken, wenn er nicht mit neuem Verhalten gekoppelt wird.

Ergänze die Aussage „Weg mit den Süßigkeiten, her mit …“ In Gedanken erscheinen Äpfel, Möhren-Sticks und Studentenfutter, oder? Es erscheint fast gegensätzlich und der Vorsatz weniger Süßigkeiten zu essen ist gescheitert, bevor er überhaupt angegangen wurde. Einfacher wäre es, ungesunde Süßigkeiten durch gesunde zu ersetzen und damit die „Naschschublade“ neu zu bestücken. Bei Stress und Ärger könnte man zu einem guten Produkt greifen und sich nicht nur mit leeren Kalorien füllen.

Was sind Fruchtkugeln?

Man kennt sie auch als Energy Balls, Energiekugeln, Konfekt-Kugeln, Snack Balls, Bliss Balls oder auch Protein Balls. Gemeint sind kleine Kugeln auf Basis von getrockneten Früchten, Nüssen und Getreideflocken.

Ähnlich wie bei Müsliriegeln werden die Rezepturen der Zielgruppe angepasst: Energy Balls sollen Energie liefern. Bei den Kugeln liegt der Kaloriengehalt etwa bei 300 bis 540 kcal pro 100g. Bei Protein Balls liegt der Schwerpunkt auf dem Eiweißgehalt. Insgesamt ist die Spannbreite beim Eiweiß- Nährwert bei Fruchtkugeln sehr groß: von 1,6 bis 20 g.

Und bei Bliss Balls? Das Wort „bliss“ kommt aus dem Englischen und bedeutet: Glückseligkeit, Entzücken, herrlich!, die reine Wonne. Bei Bliss Balls liegt der Fokus also auf dem Genuss bei gleichzeitiger Verwendung von gesundheitsfördernden Zutaten.

Natürliche Zutaten

Natürliche Lebensmittel werden auch als echte Lebensmittel bezeichnet. Dabei geht es weniger um den Ursprung des Lebensmittels, sondern mehr um den Verarbeitungsgrad. Während die Ernährungsforschung lange ihren Fokus auf einzelne Nährstoffe und Nährstoffprofile legte, ist zunehmend der Aspekt der Verarbeitung wichtiger geworden. Die Ernährungsbiologin Marit Kolby Zinöcker weist darauf hin: „Es geht nicht nur um Nährstoffe, sondern auch darum, wie wir die Qualität der Rohstoffe bewahren“. Urvölker kennen keine Fettleibigkeit. Ihre Ernährung besteht aus regionalen Grundnahrungsmitteln, die frisch zubereitet oder mit einfachen Methoden konserviert werden.

Bei einer gesundheitsfördernden Ernährung kommt es neben der Nährstoff-Bedarfsdeckung auf den Verarbeitungsgrad an.

Die Zutaten in Fruchtkugeln decken beide Kriterien ab. Sie liefern wichtige Nährstoffe und sind dabei kaum verarbeitet.

Trockenfrüchte

Das Lebensmittellexikon beschreibt Trockenobst mit den Worten: „Trockenobst (auch Trockenfrüchte, Backobst, getrocknetes Obst, getrocknete Früchte, Dörrobst oder Mischobst genannt) ist reifes, gesäubertes, durch Wärmezufuhr in besonderen Trockenanlagen oder in klimatisch günstigen Lagen an der Luft getrocknetes Obst.“  

Das Trocknen (oder Dörren) gehört zu den ältesten Konservierungsarten. Die im Sommer geernteten Früchte konnten durch den Trocknungsprozess auch im Winter gegessen werden. Die fehlende Feuchte - in der Regel liegt der Wassergehalt bei Trockenobst zwischen 10-30% je nach Sorte- verhindert das Vermehren von Mikroorganismen und Schimmelpilzen.

Werden zehn Kilo frische Äpfel getrocknet, erhält man etwa ein Kilo getrockneten Apfel. Dabei verliert die Frucht vor allem Waser. Der Gehalt des empfindlichen Vitamin C sinkt, die anderen Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe bleiben jedoch erhalten. 100 g getrocknete Aprikosen liefern beispielsweise 4 mg Eisen und mit 100 g Feigen kann ein Viertel des täglichen Calcium-Bedarfs gedeckt werden.

Manche Trockenfrüchte, insbesondere Obst mit hohem Wassergehalt wie Feigen oder Pflaumen, werden mit Sulfiden oder Schwefeldioxid (E 220) behandelt. Schwefeldioxid gehört zu den Konservierungs- und Antioxidationsmitteln und wird zum Erhalt der Farbe und als Schutz vor Verderb eingesetzt. Geschwefelte Aprikosen bleiben beispielsweise hellorange, während ungeschwefelte bräunlich sind. Ab 10 mg Schwefeldioxid pro kg Trockenobst muss das auf der Verpackung „geschwefelt“ deklariert werden. Der Nachteil von Schwefeldioxid ist der Verlust von Vitamin B1 und Folsäure. Normalerweise ist der Zusatz für gesunde Menschen kein Problem, da ein Enzym es schnell zu unbedenklichem Sulfat oxidiert. Bei empfindlichen Menschen kann es aber zu asthmatischen und Unverträglichkeitsreaktionen kommen.

Erlaubt sind neben der Schwefelung Wachse, Öle oder Reismehl um das Verkleben der Früchte zu vermeiden (das ist oft bei Cranberries oder Rosinen der Fall). Manchmal werden auch Fruchtsaftkonzentrate hinzugegeben. Gewöhnlich ist das zusätzliche Süßen durch Fruchtsaftkonzentrate unnötig, denn der fruchteigene Zucker sorgt für natürliche Süße.

In unseren LYFF-Blissies befinden sich nur unbehandelte Trockenfrüchte aus ökologischem Anbau. Das bedeutet, dass sie ungeschwefelt sind, dass kein Wachs, Öl oder Reismehl zugesetzt wurde, und ebenso wenig mit Fruchtsaftkonzentraten oder anderen Zuckeralternativen gesüßt wurde. Wir wählen naturbelassene Zutaten:

  • Aprikosen
  • Ananas
  • Dattel
  • Himbeeren
  • Mango
  • Physalis und
  • Süßkirschen.
Getreideflocken

In den Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hat Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln mengenmäßig einen großen Stellenwert. Mit den anderen pflanzlichen Lebensmitteln zusammen (Gemüse, Salat und Obst) gehört Getreide zur Basis einer vollwertigen Ernährung. Kohlenhydrate in Form von Stärke liefern Energie und darüber hinaus befindet sich in Getreide hochwertiges Eiweiß, viele Vitamine und Mineralstoffe (wie etwa B-Vitamine, Eisen, Zink und Magnesium), sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe. Der hohe Ballaststoffgehalt sorgt für lange Sättigung. Empfohlen sind unter anderem 50-60 g Getreideflocken pro Tag, am besten als Vollkornvariante.

In den Blissies benutzen wir zurzeit glutenfreie Haferflocken. (Wir probieren weitere Rezepturen aus und möglicherweise wird es in Zukunft Sorten mit andere Getreideflocken geben.) Haferflocken sind Vollkorn, sind nahezu unbehandelt und liefern wertvolle Nährstoffe, unter anderem den löslichen Ballaststoff Beta-Glucan, der nachweislich einen regulierenden Effekt auf den Cholesteringehalt im Blut hat, blutzuckersenkend wirkt und eine länger anhaltende Sättigung bewirkt.

Nüsse, Samen, Kerne und Co

Nüsse, Samen, Pseudogetreide und weitere Toppings bereichern die Fruchtkugeln mit Geschmack, Konsistenz und weiteren wichtigen Nährstoffen.

Nüsse, Kerne und Samen haben ein gutes Nährstoffprofil. Sie sind reich an Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen und haben einen hohen Gehalt an Proteinen. Lange galten Nüsse mit durchschnittlichen 50% Fett als Dickmacher. Dabei wird mit einem genaueren Blick klar, dass es sich um wertvolle ungesättigte Fettsäuren handelt. In kompakter Form sind ebenfalls Mineralstoffe und Vitamine enthalten: B-Vitamine, Vitamin E, Kalium, Natrium, Magnesium und Phosphor. Das Bundeszentrum für Ernährung bekräftigt den gesundheitlichen Wert: „Wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sich der Verzehr von Nüssen günstig auf das Herz-Kreislauf-System und vor allem auf die Blutfettwerte auswirkt.“ Ebenso haben sekundäre Pflanzenstoffe positive und präventive Wirkungen. Phenole und Flavonoide wirken antioxidativ, mildern also oxidativen Stress, der beispielsweise bei einer fettreichen Ernährung entsteht. Durch den hohen Ballast-, Eiweiß- und Fett-Gehalt sorgen Nüsse, Kerne und Samen für eine gute Sättigung bei gleichzeitig entzündungshemmender Wirkung.

Amaranth, Buchweizen, Quinoa und Chia gehören zu den sogenannten Pseudogetreiden. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Körner wie Getreide verwendet werden. Textur, Geschmack und Form ähneln sich. Botanisch gehört Getreide zu den Süßgräsern, während Pseudogetreide zu den breitblättrigen Pflanzen zählt. Besonders vorteilhaft ist, dass Pseudogetreide kein Gluten enthält und mit zunehmender Glutensensitivität und Zöliakie in der Bevölkerung an Bedeutung gewonnen hat. In der pflanzenbetonten und vegetarischen Ernährung liefert Pseudogetreide viel Eiweiß sowie Mineralstoffe.

In unseren LYFF-Blissies verarbeiten wir derzeit:

Mandel: gehört zu den Steinfrüchten und punktet mit einem hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren, der Aminosäure Arginin, die für die Gefäßgesundheit wichtig ist, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und mit einem hohen Ballaststoffanteil.

Kokosraspeln werden aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen, die wie die Mandel zu den Steinfrüchten gehört. Schon geringe Mengen sorgen für den unvergleichlichen Kokosgeschmack. Neben einem hohen Anteil an pflanzlichem Öl sind auch Mineralstoffe und Vitamine enthalten.

Stark entöltes Kakaopulver ist reich an Flavonoiden und Polyphenolen, die nicht nur stimmungsaufhellend sind, sondern auch eine antioxidative Wirkung haben und damit das Risiko an Bluthochdruck zu erkranken reduzieren. Außerdem gibt es Hinweise, dass der Konsum von Kakaopulver positive Effekte auf die Haut hat.

Amaranth gehört zu der Gruppe der Pseudogetreiden. Die kleinen Samen haben einen niedrigen glykämischen Index, sind reich an der essentiellen Aminosäure Lysin und beinhalten gesundheitsfördernde Fettsäuren. Amaranth ist außerdem ein guter Mineralstofflieferant.

Der von Natur aus enthaltene Zucker

Bei fast allen Fruchtkuglen wird ein Hinweis zu Zucker auf die Verpackung aufgedruckt, wie beispielsweise ohne Zuckerzusatz, kein extra Zucker, ohne raffinierten Zucker oder natürlich süß.

Der Blick auf die Nährwerttabelle zeigt klar, wie viel Zucker (das beinhaltet Einfach- und Zweifachzucker) im Produkt enthalten ist. Im Fruchtkugel-Angebot reichen die Werte von 3,5 bis 62 g Zucker je 100g.

Bei den Fruchtkugeln mit niedrigen Zuckerwerten wird die Süße oft mit Süßungsmitteln (Zuckeralkohole oder Süßstoffe) erreicht. Bei den sehr hohen Zuckerwerten erwartet man in der Zutatenliste Zucker oder eine Zuckeralternative. In einigen Rezepturen finden sich tatsächlich Reissirup, Fruchtsaftkonzentrat oder andere süßende Lebensmittel. In anderen Fällen kommt der hohe Zuckergehalt tatsächlich nur von der Trockenfrucht, wie etwa bei getrockneter Banane oder Dattel. Besteht eine Fruchtkugel aus 90% Dattel, liegt der Zuckergehalt bei fast 60g.

Der Hinweis „ohne Zuckerzusatz“ garantiert also keinen niedrigen Zuckerwert und dennoch ist von großer Entscheidung, woher der Zucker kommt. Denn ob er aus konzentrierter, verarbeiteter Süße kommt oder aus einer Frucht, macht im Körper bei der Verstoffwechselung einen Unterschied. Der VerbraucherService Bayern bezeichnet Trockenobst als „Gesunde Süße“ mit der Erläuterung: „Der fruchteigene Zucker liefert Energie für Nerven und Muskeln. Anders als bei Süßigkeiten gelangt der Zucker nicht so schnell ins Blut. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel langsam an und bewirkt eine längere Sättigung. […] Eine Portion von 25 g Trockenobst (z.B. 3-4 getrocknete Aprikosen) entsprechen etwa 60 Kilokalorien und können Kindern als naturbelassene Süßigkeit angeboten werden.“

Aber nicht nur Kinder freuen sich über gesunde Süße. Gelegenheiten und Einsatzgebiete gibt es auch für Erwachsene. „Durch den langsamen Blutzuckeranstieg und den hohen Gehalt an Mikronährstoffen eignen sich kleine Portionen gut als Snack für Arbeitsplatz und Autofahrt, aber auch als Energienachschub während des Ausdauersports.“, so der VerbraucherService.

Blissies - geeigneter Snack für jeden

Bliss Balls eignen sich gut für jede Personengruppe in jedem Alter bei Reisen, Sport, Schule, Beruf und Freizeit. Selbst für Personen, die auf Gluten verzichten müssen oder andere Unverträglichkeiten (wie zum Beispiel Nüsse) haben, finden sich geeignete Sorten. Ob Schwangere oder Sportler, ob Kinder in der Schule oder Erwachsene am Arbeitsplatz, Senioren oder Jugendliche – für jede Personengruppe ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Dazu gehört auch ein gesunder Snack, denn Zwischenmahlzeiten vermeiden Leistungstiefs.

Bliss Balls vereinen gesundheitsfördernde Zutaten mit wertvollem Nährstoffprofil und eigen sich hervorragend als Snack, der handlich, lecker und natürlich ist.

 

 

 

 

Quellen:
www.jobundfit.de/fachinformationen/ernaehrung-im-berufsalltag/angepasster-energiebedarf/buero/
d-nb.info/1050591844/
de.pons.com/%C3%BCbersetzung/englisch-deutsch/bliss
www.zeit.de/zeit-wissen/2013/02/Psychologie-Gewohnheiten/komplettansicht
www.ernaehrungsmedizin.blog/2020/07/15/die-antwort-ist-natuerliche-lebensmittel/
www.lebensmittellexikon.de/t0000400.php
www.verbraucherservice-bayern.de/themen/ernaehrung/trockenfruechte-naehrstoffreich-und-lecker
www.lgl.bayern.de/lebensmittel/kennzeichnung/allergene/allergene_lebensmittel/schwefeldioxid.htm
www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/ernaehrungskreis/
www.dge-ernaehrungskreis.de/lebensmittelgruppen/getreide-getreideprodukte-und-kartoffeln/
www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2012/04_12/EU04_2012_242_243.Markt.pdf
www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/nuesse/nuesse-gesund-essen/
lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/getreideprodukte/pseudogetreide.html
www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/pseudogetreide/
fet-ev.eu/nuesse-kerne-samen/
blog.endokrinologie.net/kakao-laesst-falten-verschwinden-2403/
Runge, Jürgen: Kakao - Fakten und Probleme. Geographie Band 28, LIT-Verlag, 2020
lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/fette-oele/samen-nuesse/kokosraspel.html