Gesunder Snack für die Schule

Die Butterbrotdose ist über viele Jahre ein unverzichtbarer Begleiter. Wenn es morgens schnell gehen muss und die Zeit nicht mehr reicht, um ein Butterbrot zu schmieren, ist die schnelle Alternative etwas fertig Verpacktes in die Tasche zu schieben. So ein Snack war ein Kinder-Hörnchen mit Nuss-Nougat-Creme, das ein Klassenkamerad von mir über viele Wochen jeden Tag mit in die Schule brachte. Am Anfang aß er sie noch, dann versteigerte er sie, schließlich verschenkte er sie und am Ende, als er keine Abnehmer mehr fand, haben wir sie im großen Blumentopf im Klassenzimmer vergraben (das Ende dieser Pflanze bleibt hier unkommentiert). Seine Mutter wollte ihrem Jungen sicherlich etwas Gutes tun und wusste nicht, dass die Hörnchen ihren Zweck verfehlten.

Einen Pausensnack zu finden, der schmeckt und gut versorgt, ist gar nicht so leicht. Wie sollte ein Snack sein, damit Kinder ihn gerne essen? Warum ist ein gesunder Snack für die Pause wichtig? Was eignet sich eher nicht für zwischendurch?

Inhaltsverzeichnis
Informationen zum Schulbeginn
Warum ist ein gesunder Pausensnack wichtig?
Vor dem Pausensnack kommt das Frühstück
Was ist ein guter Pausensnack?
Zucker in Kinderlebensmitteln
Pausenbrot vergessen - Ausweichen auf das Kiosk-Angebot?
Wie sieht es mit Getränken aus?
Bunte Abwechslung schmeckt und ist gesund

Informationen zum Schulbeginn

Wenn Kinder eingeschult werden, bekommen Eltern eine Reihe an Informationen. Neben einer Liste an zu besorgenden Stiften, Scheren, Heften und Sportsachen, gibt es auch einen Hinweis für den Pausensnack. „Auch in der Pause sollte es einen schmackhaften, aber gesunden Snack geben. Bedenken Sie, dass das Auge mitisst: Je bunter und attraktiver die Speise erscheint, desto lieber essen es die Kleinen.“, heißt es im Elternratgeber zum Schulbeginn der Stadt Neumünster.

Lecker, aber gesund? Das scheint nicht automatisch zusammen vorhanden zu sein. Es klingt, als ob die Kinder für lecker plädieren und die Eltern für gesund, sodass ein Kompromiss gefunden werden muss.

Das zweite Frühstück ist im Allgemeinen die erste Mahlzeit, die Kinder außerhalb von Zuhause einnehmen. Die Kinder entscheiden selbst, ob und wie viel sie essen und was mit dem Rest passiert. In der Pause werden die Inhalte der Butterbrotdosen untereinander verglichen. So ist neben der gesundheitlichen auch eine soziale Komponente gegeben.

Warum ist ein gesunder Pausensnack wichtig?

Lang- und kurzfristige Aspekte machen die Zwischenmahlzeit in der Pause bedeutsam. Zum einen ist sie Teil einer optimalen Mahlzeitenverteilung über den Tag und zum anderen geht es um die Nährstoffversorgung des Körpers in der Wachstumsphase.

Langjährige Untersuchungen zeigen, dass statt drei großen Hauptmahlzeiten besser fünf kleinere Mahlzeiten eingenommen werden sollten. Die Leistungsfähigkeit ist so über den Tag verteilt höher. Insbesondere die Müdigkeit nach dem Mittagessen kann durch einen Snack deutlich verringert werden.

Leistungskurve mit und ohne Zwischenmahlzeit

Kinder können in der Schule bessere Leistungen erzielen, wenn sie eine Zwischenmahlzeit essen. Sie sollte idealerweise klein und leicht verdaulich sein. Da Kinder kleinere Energiespeicher als Erwachsene haben, werden mit einem gesunden Pausensnack die Energiereserven wieder aufgefüllt. Nebenbei wird das Verlangen nach Süßem verringert, wenn eine kleine vollwertige Mahlzeit gegessen wird. Vor allem komplexe Kohlenhydrate steigern

  • die Aufmerksamkeit,
  • das Erinnerungsvermögen,
  • das Reaktionsvermögen und
  • die Konzentrationsfähigkeit.

Kinder benötigen die Energie nicht nur für die Denkprozesse für die nächsten zwei Schulstunden. Sie befinden sich im Wachstum und bewegen sich viel, wodurch sie einen hohen Nährstoffbedarf haben. Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit, erklärt: „Für die Bildung von stabilen, kräftigen Knochen benötigt der Organismus des Kindes vor allem Kalzium und Phosphor. Die wichtigste Quelle dafür ist die Milch. Zum Aufbau der Knochen und zur Versorgung der Herzmuskeln und des Nervensystems mit Kalzium braucht der Körper aber auch Vitamin D, entweder ebenfalls aus Milch, oder aus Fisch, Eigelb, Leber, Butter oder Margarine. Und aus der Sonne: Ihre ultravioletten Strahlen sorgen für den Aufbau von Vitamin D in der Haut“. Außerdem ist unter anderem der Mineralstoff Eisen zur Bildung von Blut und Muskel-Wachstum notwendig und Jod für den Hormonhaushalt.

Die Auswahl der Lebensmittel – auch beim zweiten Frühstück – hat somit Einfluss auf eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung und zudem auf die Vorbeugung chronisch ernährungsmitbedingter Krankheiten wie Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus Typ 2 und Herz-Kreislauf-Krankheiten sowie Übergewicht.

Vor dem Pausensnack kommt das Frühstück

Wenn es morgens zeitlich eng wird, fällt meistens das Frühstück weg, um es noch rechtzeitig in die Schule zu schaffen. Dabei darf die Wichtigkeit des Frühstücks nicht unterschätzt werden. „Die erste Mahlzeit des Tages füllt die über Nacht geleerten Energiespeicher wieder auf, speziell die Glykogenspeicher der Leber“, erklärt Professor Dr. Helmut Heseker, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Gefüllt wird er vor allem durch Kohlenhydrate. „Hauptbestandteil des ersten Frühstücks ist daher im Idealfall ein Getreideprodukt, zum Beispiel ein Vollkornbrot oder gutes Müsli.“ Ergänzt wird das Frühstück durch Obst und ein Glas Milch oder ein Joghurt. Dazu sollte ein Glas Wasser oder eine Tasse ungesüßten Kräuter- oder Früchtetee getrunken werden.

Eine Mahlzeit vor dem Schulstart trägt neben der Leistungsfähigkeit auch zur Konzentrationsfähigkeit, zu Erinnerungsleistungen (Kurzzeit-, Langzeitgedächtnis, episodisches Gedächtnis) und zur besseren Kognition bei.

Empfehlenswert ist, zumindest etwas zu trinken bevor gar nicht gefrühstückt wird. Dafür eignet sich beispielweise ein Glas Milch. Denn die tägliche benötigte Nährstoffmenge wird insgesamt eher erreicht, wenn Kinder frühstücken, auch wenn es nicht viel ist. Das zweite Frühstück kann dafür größer ausfallen. „Dennoch sollte eher niemand mit nüchternem Magen das Haus verlassen, vor allem Kinder nicht, die auf eine Kohlenhydrat-Energiezufuhr aufgrund ihrer geringen Speicherkapazität in besonderer Weise angewiesen sind.“, merkt Maria-Elisabeth Hermann, Professorin für Ernährung des Menschen, Ernährungsverhalten und Lebensmittelwissenschaften, an.

Was ist ein guter Pausensnack?

Die Stadt Neumünster schreibt im Elternratgeber: „Geben Sie Ihrem Kind ein gesundes Pausenbrot mit in die Schule: Ein Vollkornbrot mit Wurst oder Käse und 2 bis 3 Stück Obst oder knackiges Gemüse sind schnell zubereitet, sorgen für neue Energie und begleiten Ihr Kind zuckerfrei durch den Vormittag.“

Umfragen haben gezeigt, dass sich die Wünsche der Eltern und die Vorstellung der Kinder nicht immer decken. Bei einer Studie von Snack5 in Deutschland und Österreich gaben Eltern als besonders wichtige Aspekte „gesund“ und „frisch“ an (65% und 64%), Kinder fanden mit deutlichem Abstand mit 71% „Hauptsache lecker“ am wichtigsten. An zweiter Stelle mit 33% war ein günstiger Preis entscheidend.

Wichtige Aspekte bei Snacks für Kinder und Eltern

Kinder wählen bei Lebensmittel nach Geschmack aus, nicht danach was laut Kopfwissen gesund ist. Im Gespräch kann das Kind seine Vorlieben nennen und äußern, ob es in die Vorbereitung einbezogen werden möchte oder sich eher über Überraschungen in der Pause freut.

Als Zwischenmahlzeit eignen sich grundsätzlich Gemüse, Obst und Vollkorn- oder Milchprodukte.

Damit das nicht langweilig wird, ist Abwechslung wichtig. Bei dem vielfältigen Angebot an Gemüse-, Obst- und Brotsorten ebenso bei Aufschnitt und Milchprodukten können Eltern verschiedene Varianten anbieten. Auch die Form trägt zur Abwechslung bei.

Tipps für die Akzeptanz und die Freude am Pausensnack

  1. eine eigene Brotdose mit schönen Bildern besorgen
  2. kleine Nachrichten auf die Butterbrottüte schreiben
  3. einen Apfel eingepackt als Geschenk mitgeben
  4. mit kleinen Ergänzungen überraschen wie Rosinen, Mandeln, Studentenfutter, Trockenfrüchten oder Vollkornkeksen
  5. Verschiedene Formen ausprobieren, zum Beispiel durch Ausstechformen oder das Brot in Dreiecke schneiden
  6. Obststücke auf einen Spieß stecken
  7. Optik durch bunte Lebensmittel verbessern
  8. Mit Kräutern wie Kresse, Schnittlauch, Petersilie oder Basilikum das Brot aufpeppen
  9. Gefülltes Fladenbrot mit Rohkost und Joghurtdressing vorbereiten statt einem klassischen Butterbrot

Wenn das Kind den Wunsch nach etwas Süßem äußert, kann statt einem Schokoriegel etwas mitgegeben werden, was „mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe und/oder mehr Ballaststoffe enthalten.“, so die Verbraucherzentrale. Konkretere Vorschläge sind ungesalzene Erdnüsse, Studentenfutter, Vollkornkekse, Reiscracker, Nussmischungen sowie Trockenobst.

Zucker in Kinderlebensmitteln

Kinder sollten nicht mehr als 10% ihres Gesamtenergiebedarfs mit Zucker aufnehmen. Das sind 25g bzw. sechs Teelöffel Zucker pro Tag. Die Behörde Public Health England berichtet, dass viele Kinder schon zum Frühstück die Hälfte der empfohlenen Höchstmenge an Zucker pro Tag aufgenommen haben.

Beliebte Pausensnacks wie beispielsweise Müsliriegel, Quetschbeutel und Joghurtdrinks sind oft zuckerreich (ca. 10-14g Zucker pro Portion, bei Joghurtdrinks mit 250g-Portion auch 30g Zucker). Damit ist die empfohlene Zuckermenge pro Tag schon am Vormittag erreicht oder sogar überschritten.

Der Nachteil an zuckerreichen Snacks ist, dass der Körper nur kurzfristig mit Energie versorgt wird. Dasselbe gilt für reinen Traubenzucker als Snack zur Konzentrationssteigerung. Dazu kommentiert Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale: „Die im Traubenzucker enthaltene Glucose ist wichtig für das Gehirn, allerdings hält dieser Energieschub nicht lange an.“ Der Blutzuckerspiegel fällt wieder ab, sinkt sogar unter das Normalniveau und im Leistungstief meldet sich der Hunger zurück. Süßigkeiten und zuckerreiche Lebensmittel dürfen deswegen zuhause bleiben. Langfristige Unterstützung für die Konzentration sind Nährstoffe, die langsamer abgegeben und verstoffwechselt werden, wie zum Beispiel Kohlenhydrate in Vollkornprodukte. So ist das Gehirn gleichbleibend und länger versorgt.

Pausenbrot vergessen - Ausweichen auf das Kiosk-Angebot?

Fast alle Schulen verfügen über ein Snackangebot bei einem Kiosk, in einer Cafeteria oder einem Automaten. Wer seinen Brotbox zuhause vergessen hat, kann sich hier einen Pausensnack kaufen. Ältere Schüler bevorzugen in der Regel das Kioskangebot und nehmen kein Pausenbrot von Zuhause mit.

Die Studie von Snack5 zeigt die Diskrepanz zwischen Wunsch der Eltern bezüglich eines Snacks und was ihre Kinder tatsächlich kaufen. Neben belegten Brötchen (53%) werden hauptsächlich süße Backwaren/Gebäck mit 42% und Süßigkeiten mit 40% gekauft, und weniger Obst, Gemüse, Trockenobst und Nüsse, die sich die Eltern wünschen.

Wünsche der Eltern und Snack-Käufe der Kinder

Schüler und Eltern gaben an, dass in den Schulen allerdings vor allem belegte Brötchen und Süßwaren angeboten werden und nur selten Obst und Gemüse. Das Angebot kommentiert die Verbraucherzentrale NRW mit: „Schokoriegel, Chips und Softdrinks sind bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt und werden demzufolge gerade von professionellen Anbietern unter rein wirtschaftlichen Aspekten gern verkauft. Das aber läuft dem pädagogischen und gesundheitsfördernden Auftrag einer Schule entgegen. Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind eindeutig: “Süßigkeiten werden nicht angeboten.“

Die Studie fragte mit diesem Hintergrund nach dem Verhältnis zwischen angebotenen und gekauften Snacks und zeigte auf, dass da wo Obstsalate angeboten werden (ca. 20%), sie auch relativ häufig gekauft werden (48%). Die der Autoren schlussfolgern daraus, dass es wohl „auf die Art ankommt, wie die Früchte angeboten werden: Sind sie mundgerecht zubereitet und einfach zu essen, greifen Schülerinnen und Schüler durchaus gerne zu!“ Was für das Kiosk gilt, trifft auch bei der Brotbox zu.

Wie sieht es mit Getränken aus?

Ausreichend trinken ist für die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit ebenso bedeutsam wie das Essen. Mit ausreichend Flüssigkeit laufen Stoffwechselprozesse schneller und besser ab. Deswegen sollten die Kinder zur Butterbrotdose auch eine Trinkflasche mit in die Schule bekommen. Geeignet sind Leitungswasser, Mineralwasser, Früchte- und Kräutertees sowie verdünnte Saftschorlen (Verhältnis Saft zu Wasser 1:3). Süße Getränke wie Cola, Limonaden, Energy-Drinks, isotonische Sportgetränke, Eistee, Multivitaminsaft oder Fruchtsäfte sollten nicht mit in die Schule gegeben werden.

Das funktioniert in der Praxis leider nicht immer. „Viele Kinder sind es einfach nicht gewohnt, Trinkwasser zu trinken“, berichtet Prof. Dr. Mathilde Kersting vom Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund. Die Erfahrung von Professor Berthold Koletzko ist aber, dass „am Ende dem Menschen das schmeckt, was er regelmäßig konsumiert. Innerhalb von einer Woche fordern die Kinder auch von ihren Eltern zuhause Wasser als Getränk.“

Zuckerhaltige Getränke sind für Kinder besonders ungesund. Die Verbraucherzentrale warnt: „Nicht etwa Schokolade und Gummibärchen, sondern die zuckerhaltigen Getränke sollen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen eine der Hauptursachen für Übergewicht bei Kindern sein. Dazu kommt Bewegungsmangel und unter Umständen zu wenig Schlaf.“ Professor Koletzko erklärt, warum gesüßte Getränke ungeeignet sind: „Mit Zucker gesüßte Getränke fluten den Organismus ungebremst und schnell mit überzähligen Kalorien und können so die Energiebilanz aus dem Gleichgewicht bringen. Flüssige Kalorien wirken außerdem weniger sättigend als feste Nahrung. Und durch den raschen Blutzuckeranstieg stimulieren sie die Bildung des Hormons Insulin und damit die Fettablagerung im Körper.“

Bunte Abwechslung schmeckt und ist gesund

Ein Pausensnack unterstützt die Lern- und Leistungsfähigkeit, vor allem wenn er vollwertig ist und nicht überwiegend aus Zucker besteht. Ebenso ist ausreichend Flüssigkeit Voraussetzung für das Ausschöpfen des Potentials. Abwechslung bei der Lebensmittelauswahl vermeidet Langeweile und verhindert, dass der Pausensnack wieder mit nach Hause gebracht wird. Die Wünsche der Eltern und die Vorstellungen der Kinder können sehr unterschiedlich sein. Ein Gespräch kann Wege zu einem guten Kompromiss ebnen und zeigen, dass gesund, frisch und lecker zusammenpassen.

Eine persönliche Empfehlung aus Erfahrung ist außerdem, bei einem Elternabend (oder einer anderen Gelegenheit, die sich bietet) einen Blick auf den Gesundheitszustand der Blumen im Klassenzimmer zu werfen. Sie könnten aufschlussreiche Hinweise auf die Pausenverpflegung geben.

 

 

 

 

 Quellen:
Traub M, Steinacker JM, Kesz¬tyüs D und die Arbeitsgruppe „Komm mit in das gesunde Boot“ (2017) Verzicht auf das Frühstück bei Grundschulkindern. Kofaktoren als wichtige Grundlage für zielgerichtete Präventionsmaßnahmen. Ernährungs Umschau 64(9): 128–133
Kulinaristik des Frühstücks. Breakfast across clutures. Alois Wierlacher (Hg.)
https://www.verbraucherzentrale-bayern.de/pressemeldungen/lebensmittel/gesund-ernaehren/mit-dem-richtigen-pausenbrot-lernt-es-sich-leichter-29615
https://www.familienhandbuch.de/gesundheit/ernaehrung-kindheit/eingesundespausenbrot.php
https://www.neumuenster.de/fileadmin/neumuenster.de/media/gesellschaft_und_soziales/familien_alleinerziehende/schulen/StadtNMS_Elternratgeber_2018_19.pdf
https://www.kindergesundheit-info.de/themen/ernaehrung/essen-ausser-haus/schule/
https://www.dge.de/presse/pm/das-ideale-pausenfruehstueck-was-sollen-kinder-mit-in-die-schule-nehmen/
https://www.schuleplusessen.de/fachinformationen/ernaehrung-von-kindern-und-jugendlichen/allgemeines/
https://www.ernaehrungs-umschau.de/online-plus/04-09-2015-ungesundem-trend-effektiv-begegnen/406177/
https://idw-online.de/de/news470952
Pause mit Genuss – praktische Anregungen für Schulkiosk und Cafeteria. Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/artikelbilder/9_2015/Broeschuere_Schulkiosk_85181A.pdf
https://www.snack-5.eu/themen/zwischen-wunsch-und-wirklichkeit-ausgewogene-ernaehrung-und-schulverpflegung
https://www.kindergesundheit.de/app/download/8557162/Newsletter_09.pdf
Achtung, Zucker! Die schlimmsten Zuckerfallen und die besten Alternativen – Verbraucherzentrale, Claudia Boss-Teichmann (2017)